Toribash - Menschliche Kampfkünste am Computer - oder…

… “Warum composition windowmanager, wie compiz(-fusion)/beryl, oder warscheinlich auch Aero beim Spielen von 3D-Spielen an Computern einfach nur zu viel sinnlose GPU-Zeit verschwenden”

toribash[1] ist eine mehrspielerfähige menschliche Kampfsimulation, bei der die Spieler einzelne Muskelpartien in Zeitlupe rundenbasiert mit der Maus auswählen und ihnen per Tastendruck oder Mausklick verschiedene Aktionen zuweisen können (Entspannen, Halten, Zusammenziehen, Strecken). Die Steuerung erfordert eine Gewisse Einarbeitungszeit und man wird auf Internet-Servern als Anfänger schonmal direkt mit einem K.O.-Schlag in einem Zug besiegt, während man nach kurzem Anspielen selbst noch mindestens 5-10 Züge bräuchte um den Gegner zu besiegen.
Aber wenn man sich auf der wiki von Toribash etwas umsieht, findet man schnell eine Seite[2] mit “kurzen und bündigen” Schlägen und mit etwas Übung macht es richtig Spaß.

Zum Technischen:

Ich habe Version 3.1 von toribash.com verwendet. Beim Download ergab sich mir eine kleine Schwierigkeit, da ich nach klicken auf den link[3] lediglich eine Weiße HTML-Seite erhielt, denn das Javascript, das den link öffnen sollte, enthielt vermutlich Fehler. Leider wäre es hier rechtlich nicht von Vorteil auf den http server von toribash.com zu hardlinken, auf dem sich die gesuchte Datei toribash-linux.tgz befindet.

In der Installationsanleitung des Spiels findet sich der Hinweiß, dass das Spiel nur auf Fedora 8 und Ubuntu 7 (?) läuft, für die man auch Unterschiedliche binaries einsetzen muss.
Zum Glück habe ich Ubuntu in der aktuellsten Version (7.10) auf meinem Desktop installiert, denn wie sich später herausstellen sollte, funktioniert das Spiel nur mit der GLIBC 2.4, die zum Beispiel für Debian, in meinem Fall etch auf meinem Notebook, nicht verfügbar ist.
Außerdem musste ich bei meiner Grafikkarte (nv4 “6800gt”) den composition windowmanager compiz-fusion beenden, da dieser zu viel Leistung fraß, sodass ich das Spiel nur ohne die Option “Shaders” benutzen konnte.
Also einfach ein:

$ metacity –replace

und das Spiel lief flüssig, mit selbiger Option aktiviert und den daraus folgendenen schönen runden und steril wirkenden Figuren. Außerdem erzeugt das Spiel auf meinem Athlon64 939 3500+ ordentlich (~80% im Schnitt) Prozessorlast.

Das Spiel ist auch für FreeBSD mit Darwin (Mac OS X) und Windows verfügbar, allerdings konnte ich beides noch nicht testen.
Vielleicht kann ja mal jemand nen Kommentar schreiben.

Gruß

Bier

P.S.: Leider ist doenerbier kein schnitzelmitkartoffelsalat mehr, es wurde auch leider nicht von mir gebrochen, aber hiermit freibierkampfsäufer und doenerbierfassspießen. <– Google, indizier mich ;)
[1]http://toribash.com/
[2]http://wiki.toribash.com/index.php?title=Moves
[3]http://toribash.com/download_linux.php

2 Responses to “Toribash - Menschliche Kampfkünste am Computer - oder…”

  1. Keks Says:

    Extrem cool, aber echt schwer :cool:

  2. ShawnBuchanan28 Says:

    According to my monitoring, thousands of persons all over the world receive the mortgage loans at various banks. Thus, there’s a good chance to get a secured loan in every country.

Leave a Reply


Smilies
;-) 8-| :-( :-S (?) ;-O :-) :-| :roll: :D (!) :deifel-grins: :-D :mundwinkel: :shame: (->) (8-) :( :grins: :deifel: >:-( :licht: :vonhinne: :anal: :angry: :sauer: :musica: 8| :kplan: :dancingbanana1: :dancingbanana2: :rastabanana: :party: :dancingbanana3: :drink: :biertje: :besoffen: :eatme: :koffie; :doener: :disco: :drummer: :band: :akkordeon: :schlaf: :suff: :druf: :spinn: :pirat: :daumenhoch: :baeh: :shit: :kotz: :haeh: :hilfe: :guitar: :noergel: :huepf: :dutt: :verschallert: :bonghit: :huetchen: :tuetchen: :brenndeifel: :hanf: :appl: :jummyweed: :peace: :sinnlos: :bigdutt: :zerschlagen: :gutenacht: :banned: :zombie: :hitme: :babbel: :boaah: :bumm: :heul: :darockter: :lowrider: :dancing: :emo: :weizen: :titti: :geflasht:



Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: